Part-time employees in the Netherlands have the same right to paid holiday (vakantie) as full-time colleagues, in proportion to their working hours: under Article 7:634 of the Dutch Civil Code (Burgerlijk Wetboek, BW) the statutory minimum is four times the agreed weekly working hours per year. Someone working 40 hours a week accrues 160 hours, or 20 days of 8 hours; someone working 20 hours a week accrues 80 hours.
Two points regularly cause confusion. Statutory holiday days lapse six months after the end of the year in which they were accrued, while extra contractual days remain valid for five years. And public holidays are not statutory paid days off in the Netherlands: whether you get them off with pay follows from your contract or collective labour agreement (cao), and that is where part-timers can lose out.
Haben Teilzeitbeschäftigte die gleichen Urlaubsansprüche?
Ja, im Verhältnis zu ihren Arbeitsstunden. Das niederländische Recht unterscheidet beim bezahlten Urlaub nicht zwischen Teilzeit- und Vollzeitbeschäftigten.
The principle of equal treatment is laid down in Article 7:648 BW: an employer may not treat employees differently because of a difference in working hours, unless there is an objective justification. For holidays, this means that a part-timer who works half the hours of a full-time colleague accrues half the holiday hours.
Was ist das gesetzliche Mindestmaß?
Der gesetzliche Mindesturlaub beträgt das Vierfache Ihrer vereinbarten wöchentlichen Arbeitszeit pro Jahr. Wenn Sie 20 Stunden pro Woche arbeiten, haben Sie Anspruch auf mindestens 80 Stunden bezahlten Urlaub pro Jahr.
Bei einer Arbeitszeit von 8 Stunden pro Tag entsprechen 80 Stunden 10 freien Tagen. Die folgende Tabelle zeigt den gesetzlichen Mindesturlaub für einige gängige Verträge, basierend auf einem 8-Stunden-Arbeitstag.
| Wöchentliche Arbeitszeit | Gesetzlicher Feiertag pro Jahr (Stunden) | In Tagen mit 8 Stunden |
|---|---|---|
| 16 | 64 | 8 |
| 24 | 96 | 12 |
| 32 | 128 | 16 |
| 40 | 160 | 20 |
Dieser Mindesturlaub kann vertraglich nicht reduziert werden. Viele Arbeitgeber bieten im Arbeitsvertrag oder in einer Vereinbarung (CAO) mehr Urlaubstage an. Diese zusätzlichen Urlaubstage werden als nicht-gesetzliche Urlaubstage (bovenwettelijke vakantiedagen) bezeichnet. Der Gesetzestext ist auf wetten.overheid.nl abrufbar (Buch 7 des niederländischen Bürgerlichen Gesetzbuches, Artikel 7:634 bis 7:645).
Wie berechnen Sie Ihren eigenen Anspruch?
Multiplizieren Sie Ihre vertraglich vereinbarte Wochenarbeitszeit mit vier, um das gesetzliche Mindeststundenlimit zu erhalten, und addieren Sie alle Überstunden aus Ihrem Vertrag oder Ihrer Arbeitsvereinbarung. Teilen Sie das Ergebnis anschließend durch die Länge Ihres normalen Arbeitstages, um die Anzahl der freien Tage zu ermitteln.
Eine Angestellte in einem Geschäft, die 16 Stunden pro Woche arbeitet, sammelt mindestens 64 Stunden Urlaub im Jahr an. Arbeitet sie an zwei Tagen à 8 Stunden, hat sie 8 Tage frei. Ein Berater mit einem 24-Stunden-Vertrag sammelt mindestens 96 Stunden an; verteilt auf drei Tage à 8 Stunden sind das 12 Tage frei. Arbeitet man kürzere Tage, beispielsweise vier Stunden, teilt man die Anzahl der freien Wochen durch vier. Die Anzahl der freien Wochen bleibt gleich: das Vierfache der wöchentlichen Arbeitszeit.
Urlaub wird in Stunden angesammelt und erfasst. Sie können ihn in der Regel als ganze Tage oder stundenweise nehmen, je nach den Richtlinien Ihres Arbeitgebers. Um Ihren gesamten Urlaubsanspruch zu ermitteln, prüfen Sie zunächst Ihren Arbeitsvertrag und anschließend gegebenenfalls die geltenden Bestimmungen. Addieren Sie die nicht gesetzlich vorgeschriebenen Stunden zu den gesetzlich vorgeschriebenen Stunden, um Ihren vollen Jahresurlaubsanspruch zu erhalten.
Was ist, wenn Sie unregelmäßige Arbeitszeiten haben?
Wenn Ihre Arbeitszeiten von Woche zu Woche schwanken, sammeln Sie Urlaubstage anteilig entsprechend Ihren tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden an. Dies ist im Gastgewerbe und im Einzelhandel üblich.
Der gesetzliche Urlaubsanspruch beträgt dann etwa 7.7 Prozent Ihrer Arbeitsstunden (vier von 52 Wochen). Ihr Arbeitsvertrag oder Ihre Betriebsvereinbarung kann eine bestimmte Berechnungsmethode vorschreiben, beispielsweise auf Basis eines Durchschnittswerts über einen Referenzzeitraum. Auch Abrufarbeiter und Arbeitnehmer mit einem Null-Stunden-Vertrag erwerben für jede geleistete Arbeitsstunde Urlaubstage.
Worin besteht der Unterschied zwischen gesetzlichen und nicht gesetzlichen Feiertagen?
Gesetzlich vorgeschriebene Urlaubstage verfallen sechs Monate nach Ende des Jahres, in dem sie entstanden sind. Nicht gesetzlich vorgeschriebene Urlaubstage verfallen erst nach fünf Jahren.
Under Article 7:640a BW, statutory days accrued in 2026 lapse on 1 July 2027. There is an exception if you were reasonably unable to take them, for example because of long-term illness. The Court of Justice of the European Union also requires (Max-Planck-Gesellschaft, C-684/16, 6 November 2018) the employer to actively give you the opportunity to take your days and to warn you in time that they will lapse. If the employer has not done so, the days may not lapse. Non-statutory days fall under the general limitation period of five years in Article 7:642 BW.
Ihr Arbeitsvertrag oder Ihre Betriebsvereinbarung kann für nicht gesetzliche Urlaubstage von diesen Regeln abweichen und unter Umständen auch den Urlaubszeitraum für gesetzliche Urlaubstage verlängern. Überprüfen Sie regelmäßig Ihren Urlaubsanspruch. Viele Arbeitgeber weisen den Urlaubsstand beider Arten auf der Gehaltsabrechnung oder im Personalverwaltungssystem aus.
Wie wirken sich Feiertage auf Teilzeitbeschäftigte aus?
Gesetzliche Feiertage wie der Königstag oder Ostermontag werden nicht von Ihrem Urlaubsanspruch abgezogen. Allerdings haben Sie nach niederländischem Recht auch keinen Anspruch auf einen bezahlten freien Tag an einem gesetzlichen Feiertag; dies hängt von Ihrem Arbeitsvertrag oder Ihrer Betriebsvereinbarung ab.
Die meisten Arbeitgeber haben an Feiertagen geschlossen und zahlen weiterhin den Lohn. Ihre konkreten Rechte ergeben sich jedoch aus Ihrem Arbeitsvertrag oder Ihrer Betriebsvereinbarung. Für Teilzeitbeschäftigte wirft dies die Frage der Gerechtigkeit auf. Ein Teilzeitbeschäftigter, der stets montags arbeitet, profitiert von Ostermontag und Pfingstmontag, während ein Kollege, der mittwochs und freitags arbeitet, kaum von Feiertagen profitiert. Der Grundsatz der Gleichbehandlung in Artikel 7:648 BW besagt, dass Teilzeitbeschäftigte gegenüber Vollzeitbeschäftigten nicht ohne sachliche Rechtfertigung benachteiligt werden dürfen.
Das Proportionalsystem
Viele Arbeitgeber nutzen daher ein proportionales System. Jeder Arbeitnehmer erhält ein Kontingent an Feiertagsstunden, das proportional zum Umfang des Vertrags ist.
Angenommen, ein Unternehmen begeht acht gesetzliche Feiertage pro Jahr, was bei einem Vollzeitbeschäftigten mit einer 40-Stunden-Woche 64 Stunden entspricht. Ein Mitarbeiter mit einer 20-Stunden-Woche erhält demnach 32 Stunden. Fällt ein gesetzlicher Feiertag auf einen Arbeitstag dieses Mitarbeiters, werden die Stunden vom 32-Stunden-Budget abgezogen. Fällt er auf einen freien Tag, erfolgt kein Abzug. Die am Jahresende verbleibenden Stunden werden dem Urlaubsguthaben gutgeschrieben oder anderweitig kompensiert, je nach den Richtlinien des Arbeitgebers.
Sammelt man Urlaubstage an, während man krank ist?
Ja. Gemäß Artikel 7:635 BW erwerben Sie während einer Krankheit Ihren vollen gesetzlichen Urlaubsanspruch, als ob Sie arbeiten würden. Dies gilt gleichermaßen für Teilzeit- und Vollzeitbeschäftigte.
Für nicht gesetzlich vorgeschriebene Urlaubstage können im Vertrag oder Betriebsvereinbarung abweichende Regelungen gelten. Prüfen Sie daher die für Sie geltenden Bestimmungen. Sie können auch Urlaub nehmen, während Sie krank sind, beispielsweise eine bereits gebuchte Reise. Fragen Sie vorher Ihren Arbeitgeber um Erlaubnis; dieser wird in der Regel den Betriebsarzt konsultieren, um zu klären, ob die Reise Ihre Genesung beeinträchtigen könnte. Die Urlaubstage werden von Ihrem Urlaubskonto abgezogen, und Sie erhalten für diese Tage Ihr volles Urlaubsgeld anstelle von Krankengeld. Ihr Arbeitgeber darf Sie nicht ohne Ihre Zustimmung zu einem Urlaub zwingen, während Sie krank sind. Wenn Sie während Ihres Urlaubs erkranken und sich gemäß den Richtlinien Ihres Arbeitgebers krankmelden, werden die Krankheitstage nicht als Urlaubstage angerechnet.
Andere Urlaubsarten
Ihr gesetzlicher Urlaubsanspruch wird auch während Schwangerschaft und Mutterschaftsurlaub weiter aufgebaut. Die Geburt eines Kindes mindert daher nicht Ihren Anspruch auf Urlaub. Bei anderen Urlaubsarten, wie z. B. unbezahltem Elternurlaub, hängt der Urlaubsanspruch von der jeweiligen Urlaubsart und den Regelungen in Ihrem Arbeitsvertrag ab.
Erhalten Teilzeitbeschäftigte auch Urlaubsgeld?
Ja. Jeder Arbeitnehmer, ob in Teilzeit oder Vollzeit, hat zusätzlich zum Urlaubsgeld Anspruch auf ein Urlaubsgeld von mindestens 8 Prozent des Bruttojahreslohns.
Die Urlaubsvergütung ist in Artikel 15 des Mindestlohn- und Mindesturlaubsgesetzes (Wet minimumloon en minimumvakantiebijslag, WML) geregelt. Da sie sich prozentual am Lohn orientiert, erhalten Teilzeitbeschäftigte sie entsprechend ihrem Verdienst. Arbeitgeber zahlen sie üblicherweise einmal jährlich, oft im Mai oder Juni, auf Wunsch aber auch monatlich, sofern dies vereinbart wurde. Ihr Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag kann einen höheren Prozentsatz vorsehen.
Was passiert, wenn Sie Ihre Arbeitszeiten ändern?
Ihr Urlaubsanspruch richtet sich nach Ihren Arbeitsstunden. Wenn Sie weniger oder mehr Stunden arbeiten, erwerben Sie ab dem Datum der Änderung entsprechend neue Urlaubsansprüche.
Bereits angesammelte Stunden verfallen nicht. Angenommen, Sie reduzieren Ihre wöchentliche Arbeitszeit zum 1. Juli von 40 auf 24 Stunden. In der ersten Jahreshälfte sammeln Sie dann die Hälfte von 160 Stunden an, also 80 Stunden, und in der zweiten Jahreshälfte die Hälfte von 96 Stunden, also 48 Stunden: insgesamt 128 Stunden. Urlaubstage, die Sie nach der Umstellung nehmen, werden in Stunden abgezogen, sodass ein freier Tag an einem kürzeren Arbeitstag weniger Stunden kostet. Bitten Sie Ihren Arbeitgeber um eine genaue Aufstellung Ihres Stundenguthabens zum Zeitpunkt der Umstellung, damit Sie die Berechnung überprüfen können.
Wie beantragt man Urlaub, und kann der Arbeitgeber diesen ablehnen?
Sie beantragen Urlaub schriftlich, und Ihr Arbeitgeber legt die Daten entsprechend Ihren Wünschen fest. Ihr Arbeitgeber kann den Urlaub nur aus triftigen Gründen ablehnen und muss dies innerhalb von zwei Wochen schriftlich mitteilen.
Gemäß Artikel 7:638 BW muss der Arbeitgeber den Urlaub nach den Wünschen des Arbeitnehmers festlegen, es sei denn, es liegen gewichtige Gründe dagegen vor. Dies gilt beispielsweise für einen wichtigen Projekttermin oder einen Zeitraum, in dem bereits zu viele Kollegen abwesend sind. Widerspricht der Arbeitgeber nicht innerhalb von zwei Wochen nach Ihrem schriftlichen Antrag, wird der Urlaub wie gewünscht festgelegt. Einmal festgelegt, kann der Arbeitgeber die Termine nur in Absprache mit Ihnen und aus dringenden Gründen ändern und muss Ihnen alle dadurch entstehenden Schäden, wie z. B. Stornokosten, ersetzen.
Kann nicht genommener Urlaub ausbezahlt werden?
Während des Arbeitsverhältnisses gilt dies nicht für gesetzliche Urlaubstage: Gemäß Artikel 7:640 BW darf ein Arbeitgeber während des laufenden Arbeitsverhältnisses keine gesetzlichen Urlaubstage auszahlen lassen. Nicht gesetzliche Urlaubstage können ausbezahlt werden, sofern dies schriftlich vereinbart wurde.
Der Grundgedanke dieser Regelung ist, dass gesetzliche Feiertage der Erholung dienen. Bei Beendigung Ihres Arbeitsverhältnisses muss Ihr Arbeitgeber Ihnen jedoch gemäß Artikel 7:641 BW alle verbleibenden Urlaubstage, sowohl gesetzliche als auch freiwillige, in Ihrer Endabrechnung auszahlen. Der Arbeitgeber muss Ihnen außerdem eine Aufstellung der zu diesem Zeitpunkt noch ausstehenden Urlaubstage aushändigen. Ausführlichere Informationen zu den Regelungen zur Beendigung eines Arbeitsvertrags finden Sie in unserer Übersicht zum niederländischen Arbeitsrecht.
Was sollten Sie als Mitarbeiter überprüfen?
Check your balance and the lapse dates every year. These checks help you keep the hours you are entitled to.
- Is your accrual at least four times your contracted weekly hours (Article 7:634 BW)?
- Which of your hours are statutory, lapsing on 1 July of the following year, and which are non-statutory, lapsing after five years?
- Does your employer use a proportional system for public holidays, or are you disadvantaged on your working days (Article 7:648 BW)?
- Did you submit your holiday request in writing, and did your employer respond within two weeks (Article 7:638 BW)?
- When your employment ends, are all remaining hours paid out in the final settlement (Article 7:641 BW)?
Was sollten Sie als Arbeitgeber überprüfen?
Keep clear records of accrual and use for every employee, including part-timers. These checks prevent disputes and claims.
- Record holiday in hours, separately for statutory and non-statutory days.
- Warn employees in time that statutory hours will lapse and give them a real opportunity to take them.
- Apply public holiday arrangements proportionally to part-timers, or document the objective justification for a difference.
- Respond in writing within two weeks to every holiday request you want to refuse, stating the weighty reason.
- Pay holiday allowance of at least 8 per cent of the gross annual wage, also to part-timers and on-call workers.
What can we do for you with holiday leave?
Unsere Arbeitsrechtsanwälte advise employees and employers on holiday entitlement and equal treatment of part-timers.
- We calculate your statutory and non-statutory holiday balance, including after a change in working hours.
- We check whether hours have actually lapsed or are still due under Article 7:640a BW.
- We review a holiday and public holiday policy for equal treatment under Article 7:648 BW.
- We check the holiday pay-out in your final settlement when your employment ends.
Zusammenfassung
- Teilzeitbeschäftigte erwerben jährlich mindestens das Vierfache ihrer wöchentlichen Arbeitszeit an bezahltem Urlaub, proportional zu ihren Arbeitsstunden.
- Gesetzliche Ansprüche verfallen sechs Monate nach Ablauf des Jahres, in dem sie entstanden sind; nicht gesetzliche Ansprüche verjähren nach fünf Jahren.
- Es besteht kein gesetzlicher Anspruch auf bezahlte Feiertage; ein proportionales System verhindert, dass Teilzeitbeschäftigte benachteiligt werden.
- Sie sammeln auch während Krankheit und Mutterschaftsurlaub weiterhin Urlaubstage an.
- Ihr Arbeitgeber kann einen Urlaubsantrag nur aus triftigen Gründen und innerhalb von zwei Wochen schriftlich ablehnen.
Häufig gestellte Fragen
Kann mein Arbeitgeber mir nicht genommene gesetzliche Urlaubstage auszahlen?
Nicht solange Sie angestellt sind. Gesetzlich vorgeschriebene Urlaubstage müssen als Freizeit genommen werden. Erst nach Beendigung Ihres Arbeitsverhältnisses muss Ihr Arbeitgeber die verbleibenden Stunden auszahlen.
Was ist, wenn ich jede Woche unregelmäßige Arbeitszeiten habe?
Ihr Urlaubsanspruch richtet sich nach Ihren tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden. Die Berechnungsmethode, beispielsweise ein Durchschnitt über einen Referenzzeitraum, finden Sie in Ihrem Arbeitsvertrag oder Ihrer Betriebsvereinbarung.
In meinem Vertrag ist der Urlaub nicht erwähnt. Welche Rechte habe ich?
Sie haben weiterhin Anspruch auf mindestens das Vierfache Ihrer wöchentlichen Arbeitszeit als bezahlten Urlaub pro Jahr. Dieser gesetzliche Mindestanspruch kann vertraglich nicht ausgeschlossen werden.
Kann mein Arbeitgeber bestimmen, wann ich Urlaub nehme?
Ihr Arbeitgeber legt Ihren Urlaub gemäß Ihren Wünschen fest, es sei denn, es liegen triftige Gründe dagegen vor. Widerspricht Ihr Arbeitgeber nicht innerhalb von zwei Wochen nach Ihrem schriftlichen Antrag schriftlich, wird der Urlaub wie gewünscht angesetzt. Kollektive Urlaubstage, wie beispielsweise eine feste Sommerpause, sind nur möglich, wenn sie schriftlich vereinbart wurden, beispielsweise in Ihrem Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag.